258 Einzelstücke stellten sich den Freiern.
258 Exemplare waren in Dreierreihen fein säuberlich aufgestellt. Die Kleinste maß 1,10 Meter in der Länge, die Größte hingegen 14,20 Meter. Die Schmalste hatte einen Umfang von 23 Zentimeter. Fast fünfmal so stark war die Dickste mit 93 Zentimeter Umfang. Die Zierlichste hatte ein Volumen von 0,12 Festmeter. Dreißigmal größeres Volumen erreichte die Voluminöseste mit 3,06 Festmeter.
Das ist Sie: die Auserwählte, eine Eiche (rechts, aussen)
7,10 Meter lang, 63 Zentimeter dick, Wert 1.060 €
Am Samstag den 28. Januar 2012 fand in Warth (Gemeinde Marklkofen) die zweite Laubholzversteigerung der Waldbauernvereinigungen aus Nieder- und Oberbayern statt. Jeder Sitzplatz im Saal des Gasthofes Baumgartner war besetzt. Verkäufer, Käufer und Neugierige verfolgten aufmerksam die Worte des Versteigerers. Ein Ausschnitt als Audiomaterial oder als Videoaufzeichung können sie hier hören oder sehen.
Eichen und Eschen bildeten den Hauptanteil am Angebot. Linde, Esche und Kirsche erzielten mit Müh und Not den Aufwurfpreis von 60 € pro Festmeter. Jedoch besonders schöne Exemplare konnten Preise bis zu 330 € erreichen. Höchstpreise wurden für die Walnuss-, Zwetschge- und Birnenstammstücke geboten. Den höchsten Festmeterpreis erreichte ein Walnussbaumstück mit 810 €.
Weitere Bilder in der Galerie unter Laubholzversteigerung 2012.